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http://www.zurich.ibm.com/
Das Projekt DCS stellte 1990 einen innovativen Ansatz mit wissenschaftlicher Dokumentation dar, bei dem der Wechsel von einer IBM- Host-Umgebung in die Client-Server-Umgebung mittels IBM- RISC-6000 / AIX / X-Stations / PC-WIN-Clients dar. Es wurde höchstes Augenmerk darauf gelegt, dass die Umgebung effizient und preiswert betrieben werden kann.
Es war relativ schnell klar, dass dies nur funktionieren kann wenn es ein zentrales Service-Team gibt dass auch die komplette Hardware besitzt und wartet.
Die Anwender "kaufen" keine Hardware und Software sondern spezifizieren Ihren Bedarf an Services die aus einem definierten Katalog ausgewählt werden. Das zentrale Service- Team kümmert sich dann um die notwendige Hard- und Softwareauswahl die dem "Kunden" per Dienstleistungsvertrag zur Verfügung gestellt wird. Da das Service-Team Eigentümer der Hardware und Software ist, besteht die Möglichkeit Standards zu definieren welche die effiziente Wartung und Installation erst
ermöglichen.
Sobald die Hardware verfügbar ist, setzt ein Werksstudent mittels Boot-Disketten das komplette System inklusiver aller spezifizierten Applikationen innerhalb 1-3 Stundenauf. Die Installation läuft bis auf die ersten Schritte vollautomatisch ab, der Werkstudent muss nur das Endergebnis prüfen.
Bernhard Lassy war von 09.1993 - 06.1994 Projektmitglied. Er war für den Remote-Backup-Bereich mittels ADSM verantwortlich.
Die komplette Beschreibung finde Sie hier:

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